Türsprechanlagen

Durch die bewährte Zweidrahttechnik ist es auch im bestehenden Objekten möglich, auf den Komfort und die Sicherheit einer Türsprechanlage nicht verzichten zu müssen.

Häufig kann das bestehende Leitungsnetz (abhängig vom Zustand und Alter) für die Signalübertagung verwendet werden. Durch diese Technik kann, mit geringem Installationsaufwand und somit wenigen Folgearbeiten, in bestehenden Objekten eine Tür- oder Videotürsprechanlage nachgerüstet, bzw. bestehende ältere Anlagen ausgetauscht werden.

Die Anlagen überzeugen durch eine elegante Optik und eine brilliante Ton- und Videoübertragung.

Verschiedene Schalterhersteller bieten die Möglichkeit, Bestandteile der Türkommunikation in das Design ihrer Schalterprogramme zu integrieren. So entsteht ein Gesamtkonzept zwischen Schalterprogramm und (Video-) Türsprechanlage.

Durch die Ruftonunterscheidung ist erkennbar, ob sich die Besucher vor der Haus- oder Wohnungstür befinden.

Sonderwünsche bezüglich Aufbau, Material, Farbe, Gravur bzw. Briefkastenanlagen mit eingebauter Türkommunikation sind als Einzelanfertigungen möglich.

Der Fingerprint-Scanner oder eine nummerische Tastatur, kann befugten Personen den Zugang in ein Objekt ermöglichen. Eine Schlüsselübergabe ist somit nicht nötig. Eine Kombination und Vernetzung der Türkommunikationssysteme mit Telefon-, EDV-Anlagen oder Zugangssystemen mit Zeiterfassung ist möglich!

Sofern eine automatische Türöffung für ungehinderten Publikumsverkehr (bei verschlossener Hauseingangstür) gewünscht ist, kann diese Funktion auf elegante Weise mit dieser Technik realisiert werden.

Beschriftungen

Bedienungsanleitungen

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